DEINE WOHNUNG: GENOSSENSCHAFTLICH

Krisenfest und gemeinwohlorientiert: Wohnungsbaugenossenschaften leisten einen wichtigen Beitrag zur Sicherung und Schaffung von bezahlbarem Wohnraum.

Die Wohnungsbaugenossenschaft ist vielleicht die bekannteste Form der Genossenschaft. Mit dem Ziel, ihren Mitgliedern preisgünstigen Wohnraum langfristig zur Verfügung zu stellen, ist sie für mich eine der Säulen zur Sicherung und Schaffung von bezahlbarem Wohnraum.

Wie alle Genossenschaften agieren auch die Wohnungsbaugenossenschaften nach den genossenschaftlichen Prinzipien der Selbsthilfe, Selbstverantwortung und Selbstverwaltung.

Zahl ich da keine Miete?

Doch, auch in Genossenschaftswohnungen zahlt man Miete. Hinzu kommt, dass man als Mitglied Genossenschaftsanteile erwerben muss. Der große Unterschied zu anderen Vermietungen ist jedoch, dass die Wohnungsbaugenossenschaft keine Gewinne für Eigentümer erzielen will, sondern sich auf die Interessen ihrer Mitglieder, also ihrer Mieter:innen konzentriert.

Der Vorteil für Mieter:innen besteht dadurch in günstigeren Mieten sowie in einem lebenslangen Nutzungsrecht der Wohnung, also in langfristiger Wohnsicherheit. Hinzu kommt, dass sich Wohnungsbaugenossenschaften oft auch um soziale Belange kümmern, d.h. sie sorgen für barrierefreie Wohnungen, bieten Spielplätze und Jugendtreffpunkte und sind an einem gemeinschaftlichem Miteinander ihrer Bewohner:innen interessiert.

Genossenschaften gibt es überall auf der Welt und in sämtlichen Bereichen Eures Alltags. Als Genossenschaftsbeauftragte der SPD-Fraktion stelle ich Euch einige dieser Einsatzbereiche für Genossenschaften vor. Folgt meinem Instagram- und/oder Facebookkanal und dem Hashtag #genossenschaftensindüberall

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